Irgendwann in den Wochen vor oder nach der Geburt kommt bei vielen Paaren der Moment, in dem aus einem Wunsch eine Rechnung wird. Beide wollten es eigentlich anders machen als die eigenen Eltern, gleichberechtigter, mit einem Vater, der mehr ist als ein Wochenendvater. Dann liegen die Gehaltsabrechnungen nebeneinander, das Elterngeld wird durchgerechnet, die Miete steht fest, und am Ende kommt ein Ergebnis heraus, das sich wie Vernunft anfühlt: Er arbeitet weiter Vollzeit, sie reduziert, für den Anfang, wie beide sagen, und aus diesem Anfang werden in sehr vielen Familien Jahre.

In meiner Arbeit mit Vätern begegnet mir dieser Moment immer wieder, meistens erst im Rückblick. Die meisten Männer hatten damals das Gefühl, sich gerade für ihre Familie zu entscheiden. Genau darin liegt, glaube ich, die Kraft dessen, was man Versorgerdruck nennen kann: Er fühlt sich für die meisten Väter an wie Verantwortung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Versorgerdruck beschreibt die Erwartung, dass ein Vater die Familie finanziell absichert, und zwar von außen durch Arbeitgeber, Steuerrecht und Umfeld und von innen durch das eigene Bild davon, was einen guten Vater ausmacht.
  • 2024 arbeiteten nur 8 Prozent der erwerbstätigen Väter mit minderjährigen Kindern in Teilzeit, bei den Müttern waren es 68 Prozent.
  • Die Folgen tragen beide: Mütter verlieren Einkommen, Aufstieg und Rente, Väter verlieren Zeit mit ihren Kindern und oft auch das Gefühl, zu Hause wirklich dazuzugehören.
  • Es gibt mehr Spielräume, als viele Paare prüfen, etwa den Partnerschaftsbonus beim Elterngeld oder die Brückenteilzeit.

Was ist Versorgerdruck?

Mit Versorgerdruck meine ich die Summe der Erwartungen, die einen Vater in der Rolle des Hauptverdieners halten. Ein Teil davon kommt von außen: vom Arbeitgeber und den Kollegen, die selbstverständlich mit Vollzeit rechnen, vom Steuerrecht, das Paare mit sehr ungleichen Einkommen belohnt, und manchmal auch von den eigenen Eltern, die nachfragen, ob es klug ist, ausgerechnet jetzt kürzerzutreten.

Der andere Teil kommt von innen, und ich halte ihn für den wirksameren. Viele Männer tragen ein Bild davon in sich, was ein Vater zu leisten hat, und an erster Stelle steht in diesem Bild die Sicherheit der Familie. Wer so aufgewachsen ist, mit einem Vater, der viel gearbeitet und wenig erzählt hat, hat gelernt, dass Liebe sich in Verlässlichkeit zeigt. Zum Problem wird diese Lektion, wenn sie die einzige bleibt, weil dann jede Stunde weniger im Job wie ein Verrat an der Familie wirkt, selbst wenn die Familie sich genau diese Stunde wünscht.

Die meisten Väter würden das Wort Druck dafür gar nicht benutzen. Sie sagen, das sei eben so, man könne es sich nicht leisten, der Chef würde das nicht mitmachen. Manches davon stimmt, und manches wurde nie wirklich geprüft. Im dritten Teil meines Buchs „Radikal Vater sein“, in dem es um Vaterschaft und Beruf geht, beschäftige ich mich ausführlich mit genau dieser Frage: wie viel von dem, was wir für unvermeidlich halten, tatsächlich unvermeidlich ist.

Wie viele Väter arbeiten in Teilzeit?

Erstaunlich wenige. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts waren 2024 rund 92 Prozent der Väter mit minderjährigen Kindern erwerbstätig, bei den Müttern waren es 71 Prozent. Der eigentliche Unterschied zeigt sich aber erst beim Umfang: Von den erwerbstätigen Müttern arbeiteten 68 Prozent in Teilzeit, von den erwerbstätigen Vätern 8 Prozent.1

Noch deutlicher wird es, wenn die Kinder klein sind. Von den Vätern mit Kindern unter drei Jahren waren 89 Prozent erwerbstätig, von den Müttern 40 Prozent. Unter den erwerbstätigen Müttern dieser Gruppe arbeiteten 73 Prozent in Teilzeit, unter den Vätern 9 Prozent.1 Ausgerechnet in der Phase, in der Kinder am meisten Betreuung brauchen, bleibt die Arbeitsteilung also am deutlichsten beim alten Muster.

Diese Zahlen zeigen ein Muster, das weit über einzelne Familien hinausgeht. Wenn neun von zehn Vätern in derselben Situation dieselbe Entscheidung treffen, stellt sich die Frage, wie frei diese Entscheidung eigentlich ist.

Es bewegt sich etwas, aber langsam. Seit 2005 ist die Teilzeitquote der Väter um gut vier Prozentpunkte gestiegen.1 Beim Elterngeld sieht es ähnlich aus: Väter, die 2025 Elterngeld bezogen, planten im Schnitt 3,8 Monate ein, Mütter 14,9 Monate.2 Viele Väter nehmen inzwischen Elternzeit, und trotzdem arbeiten mehr als neun von zehn erwerbstätigen Vätern in Vollzeit.

Warum bleiben so viele Paare beim alten Modell?

Der erste Grund ist das Geld, und er ist real. In vielen Paaren verdient der Mann zum Zeitpunkt der Geburt mehr als die Frau, weil er etwas älter ist, länger im Beruf, oder in einer Branche arbeitet, die besser bezahlt. Wenn dann einer reduzieren soll, scheint die Rechnung eindeutig. Was in dieser Rechnung fehlt, ist der Blick über das erste Jahr hinaus. Die Partnerin, die jetzt reduziert, verdient in fünf Jahren oft deutlich weniger, als sie verdient hätte, und dieser Abstand wird mit jedem Jahr größer.

Der zweite Grund liegt im Elterngeld selbst. Es ersetzt rund zwei Drittel des wegfallenden Nettoeinkommens und ist nach oben gedeckelt. Wer mehr verdient, verliert in absoluten Zahlen mehr, wenn er Elterngeld bezieht. Für viele Paare ist das der Punkt, an dem das Gespräch über eine gleiche Aufteilung endet, bevor es richtig angefangen hat.

Der dritte Grund ist das Ehegattensplitting. Es bringt verheirateten Paaren den größten Steuervorteil, wenn die Einkommen möglichst ungleich verteilt sind. Von jeder zusätzlichen Stunde, die die Partnerin arbeitet, bleibt dadurch netto vergleichsweise wenig übrig, und mit der Steuerklassenkombination III und V wirkt ihr monatliches Netto noch kleiner, auch wenn sich das mit der Steuererklärung teilweise ausgleicht. Das Steuerrecht legt Paaren damit eine Antwort auf die Frage nahe, wer reduziert.

Der vierte Grund liegt in den Betrieben. Die Soziologin Johanna Possinger hat in ihrer Studie über Väter zwischen Erwerbs- und Familienleben herausgearbeitet, wie stark eine Kultur der Anwesenheit und ständigen Verfügbarkeit Väter davon abhält, ihre Vereinbarkeitswünsche überhaupt auszusprechen. Teilzeit gilt bei Männern in vielen Betrieben bis heute als Zeichen dafür, dass jemand keine Karriere mehr machen will.3 Viele Väter, die das spüren, stellen die Frage nach Teilzeit deshalb gar nicht erst.

Was hat Versorgerdruck mit Gleichberechtigung zu tun?

Sehr viel. Versorgerdruck und die Teilzeit der Mütter sind zwei Seiten desselben Arrangements. Jede Stunde, die ein Vater zusätzlich im Job verbringt, wird zu Hause von jemand anderem aufgefangen, und das ist in den meisten Familien die Mutter. Nach der Zeitverwendungserhebung 2022 leisten Frauen in Deutschland 43,4 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer, das sind rund neun Stunden pro Woche.4 Fachleute nennen diesen Abstand Gender Care Gap.

Für Mütter hat dieses Arrangement Folgen, die lange nachwirken. Sie verdienen weniger, steigen seltener auf, zahlen weniger in die Rente ein und stehen nach einer Trennung finanziell oft deutlich schlechter da als ihre ehemaligen Partner. Dazu kommt die Last, die in keiner Statistik vollständig auftaucht: das ständige Mitdenken von Arztterminen, Geburtstagsgeschenken und Elternabenden. Wie diese unsichtbare Arbeit verteilt ist und was Väter daran ändern können, beschreibe ich im Text über Mental Load bei Vätern.

Als Vater will ich das klar aussprechen: Wenn wir über den Druck reden, der auf Männern lastet, dürfen wir nicht so tun, als würden Mütter in diesem Modell geschont. Viele Frauen haben sich die Teilzeit ebenso wenig frei ausgesucht wie ihre Partner die Vollzeit. Und gleichzeitig glaube ich, dass sich an der Lage der Mütter wenig ändern wird, solange wir den Druck auf die Väter nicht ernst nehmen und solange sich zu wenige Väter trauen, weniger zu verdienen.

Was macht der Versorgerdruck mit Männern?

Über diese Seite wird am seltensten gesprochen, auch unter Männern selbst. Viele Väter erleben die Jahre mit kleinen Kindern als eine Zeit, in der sie an zwei Orten gleichzeitig zu wenig sind. Im Job haben sie das Gefühl, nicht mehr so viel geben zu können wie früher. Zu Hause merken sie, dass die Kinder bei der Mutter Trost suchen und dass Abläufe, Rituale und kleine Geheimnisse ohne sie entstanden sind.

Dazu kommt eine stille Scham. Wer seinen Wert als Mann daran misst, wie gut er versorgt, gerät in Not, sobald das wackelt: bei einer Kündigung, bei einer Krankheit, bei einer Trennung, nach der plötzlich zwei Haushalte finanziert werden müssen. Ich habe viele Väter erlebt, die in solchen Phasen niemandem davon erzählt haben, auch der eigenen Partnerin nicht. Sie haben geschwiegen, weil das Eingeständnis, dass es nicht reicht, sich für sie wie ein Versagen als Vater angefühlt hat.

Und schließlich ist da die Erschöpfung. Ein Vater, der Vollzeit arbeitet und zu Hause trotzdem präsent sein will, und das wollen heute sehr viele, arbeitet im Grunde zwei Schichten. Er kommt nach Hause, und dort beginnt der zweite Teil des Tages. Wenn er dann gereizt ist, laut wird oder sich aufs Sofa zurückzieht, ist da meistens ein Mensch an seine Grenzen gekommen.

Und falls dir dieser Druck gerade den Schlaf raubt oder du keinen Ausweg mehr siehst, bitte sprich mit jemandem darüber. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar unter 0800 111 0 111.

Was sagt die Forschung über Väter, die weniger arbeiten?

Die Befunde sind ermutigend. Die Soziologin Mareike Bünning hat mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels untersucht, was sich verändert, nachdem Väter Elternzeit genommen haben. Väter, die in Elternzeit waren, reduzierten danach ihre Arbeitszeit etwas und beteiligten sich stärker an der Kinderbetreuung, und dieser Effekt zeigte sich auch bei kurzen Elternzeiten. Bei der Hausarbeit war die Veränderung vor allem dann zu sehen, wenn Väter längere Zeit oder allein in Elternzeit gewesen waren.5

Für mich heißt das zuerst, dass Zeit mit dem Kind Väter verändert, und zwar über die Elternzeit hinaus. Wer einmal erlebt hat, wie es ist, für einen ganzen Tag allein zuständig zu sein, sieht seine Rolle danach anders. Es heißt aber auch, dass Länge und Form der Elternzeit einen Unterschied machen: Eine längere Zeit, in der du allein zuständig bist, verändert die Arbeitsteilung zu Hause deutlich stärker als zwei Monate parallel zur Partnerin. Mehr dazu, wie Väter ihre Elternzeit so gestalten können, dass sie wirkt, steht im Text über Elternzeit für Väter.

Wo liegen die Spielräume für Väter?

Ich will hier nichts schönreden. In manchen Familien ist ein Einkommen weniger schlicht nicht drin, und in vielen anderen wurde die Frage nie wirklich gestellt.

Ein Instrument, das kaum bekannt ist, ist der Partnerschaftsbonus beim Elterngeld. Wenn beide Eltern in denselben Monaten zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche arbeiten, im Monatsdurchschnitt gerechnet, bekommt jeder von beiden für zwei bis vier Monate zusätzlich ElterngeldPlus. Damit lässt sich nach der ersten Elternzeit ausprobieren, wie sich ein gleichberechtigteres Modell anfühlt.

Ein zweites Instrument ist die Brückenteilzeit. In Betrieben mit mehr als 45 Beschäftigten haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die länger als sechs Monate dort arbeiten, unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch darauf, ihre Arbeitszeit für ein bis fünf Jahre zu reduzieren und danach auf ihre ursprüngliche Stundenzahl zurückzukehren. In Betrieben mit bis zu 200 Beschäftigten gilt dabei eine Zumutbarkeitsgrenze, sodass dort nur ein Teil der Belegschaft gleichzeitig in Brückenteilzeit gehen kann. Für viele Väter nimmt das die größte Angst: dass Teilzeit eine Einbahnstraße ist. Auch während der Elternzeit selbst kannst du bis zu 32 Stunden pro Woche arbeiten.

Das wichtigste Instrument ist allerdings das Gespräch im Paar, und zwar ein anderes als das über die Gehaltsabrechnungen. Ich rate Paaren, die Rechnung über einen längeren Zeitraum aufzumachen. Was kostet es euch, wenn sie zehn Jahre in Teilzeit bleibt, an Einkommen, an Rente, an beruflichen Möglichkeiten, und was kostet es dich, wenn du deine Kinder in diesen Jahren vor allem abends und am Wochenende erlebst? Und was wollt ihr beide eigentlich, wenn ihr für einen Moment vergesst, was vernünftig klingt?

Warum ist Versorgerdruck auch eine politische Frage?

Weil kein Paar diese Entscheidung im luftleeren Raum trifft. Solange das Ehegattensplitting ungleiche Einkommen belohnt, solange das Elterngeld bei höheren Einkommen durch den Höchstbetrag gedeckelt ist und solange nur zwei Partnermonate fest an den zweiten Elternteil gebunden sind, wird das alte Modell für viele Paare die naheliegende Wahl bleiben. Im vierten Teil meines Buchs geht es genau darum, dass Sorgearbeit politisch ist und dass sich Vaterschaft nicht allein im Privaten verändern lässt.

Über eine Reform des Ehegattensplittings und über mehr nicht übertragbare Elterngeldmonate für Väter wird seit Jahren diskutiert. Ich halte beides für sinnvoll, weil beides Paaren mehr echte Wahl lässt. Mindestens genauso wichtig sind aber die Arbeitgeber. Solange Teilzeit in Führungspositionen die Ausnahme bleibt und Väter, die reduzieren, als weniger ehrgeizig gelten, wird sich an den Zahlen wenig ändern. Es braucht Führungskräfte, die selbst sichtbar früher gehen, und Personalabteilungen, die Väter aktiv auf Teilzeit und Elternzeit ansprechen.

Und es braucht Männer, die anfangen, offen darüber zu reden. Ich glaube, dass sich viel verändert, wenn ein Vater im Team erzählt, dass er ab nächstem Monat freitags nicht mehr da ist, weil er seine Tochter von der Kita abholt. Die anderen im Team sehen dann, dass es geht, und manche trauen sich vielleicht, die Frage zu stellen, die sie schon lange mit sich herumtragen.

Häufige Fragen zum Versorgerdruck

Was bedeutet Versorgerdruck?

Versorgerdruck beschreibt die Erwartung, dass ein Vater als Hauptverdiener die Familie finanziell absichert. Er wirkt von außen, durch Arbeitskultur, Steuerrecht und Umfeld, und von innen, durch das eigene Bild davon, was einen guten Vater ausmacht. Viele Väter erleben ihn als Verantwortung und bemerken den Druck erst spät.

Wie viele Väter arbeiten in Teilzeit?

2024 arbeiteten nach Angaben des Statistischen Bundesamts 8 Prozent der erwerbstätigen Väter mit minderjährigen Kindern in Teilzeit. Bei Müttern lag der Anteil bei 68 Prozent. Seit 2005 ist die Teilzeitquote der Väter um gut vier Prozentpunkte gestiegen.

Lohnt sich Teilzeit für Väter finanziell?

Kurzfristig bedeutet weniger Arbeitszeit fast immer weniger Einkommen. Über einen längeren Zeitraum sieht die Rechnung oft anders aus, weil die Partnerin dann mehr verdienen, beruflich vorankommen und mehr in die Rente einzahlen kann. Es lohnt sich, diese Rechnung gemeinsam und über mehrere Jahre aufzumachen.

Was ist der Partnerschaftsbonus beim Elterngeld?

Der Partnerschaftsbonus gibt beiden Eltern für zwei bis vier Monate zusätzlich ElterngeldPlus, wenn sie in denselben Monaten zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche arbeiten. Er soll Paaren helfen, Erwerbs- und Sorgearbeit gleichmäßiger aufzuteilen.

Quellen

  1. Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 175 vom 19. Mai 2025, „Fast jede zweite erwerbstätige Frau arbeitet in Teilzeit“. Zur Quelle ↩
  2. Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 136 vom 16. April 2026, „Elterngeld 2025: Anteil der Eltern mit Elterngeld Plus auf Höchststand“. Zur Quelle ↩
  3. Johanna Possinger: Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienleben. „Neuen Vätern“ auf der Spur. Springer VS 2013. ↩
  4. Statistisches Bundesamt: Zeitverwendungserhebung 2022, revidierte Ergebnisse vom Juni 2025. Zur Quelle ↩
  5. Mareike Bünning: What Happens after the „Daddy Months“? Fathers‘ Involvement in Paid Work, Childcare, and Housework after Taking Parental Leave in Germany. European Sociological Review 31 (6), 2015, S. 738-748. Zur Quelle ↩

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Carsten Vonnoh, Väterexperte und Autor

Väterexperte, Keynote Speaker und Autor von „Up to Dad“ und „Radikal Vater sein“. Systemischer Familien- und Paarberater (DGSF) und Gründer der Vaterherz® Akademie.

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