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	<title>Mütter &#8211; Carsten Vonnoh</title>
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	<description>Väter in Verantwortung</description>
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	<title>Mütter &#8211; Carsten Vonnoh</title>
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		<title>Eltern sein und Paar bleiben – Wie Beziehung auch im Familienalltag lebendig bleiben kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[s.schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 10:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
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					<description><![CDATA[Eltern zu werden verändert alles. Nicht nur unseren Alltag, unser Schlafverhalten, unsere Routinen – sondern auch unsere Beziehung. Manche sprechen von einem Bruch, andere von einer neuen Tiefe. Die Wahrheit ist oft beides zugleich: Wir verlieren einander, während wir wachsen. Meistens, ohne es zu merken. Und wir kommen uns manchmal erst dann wirklich nah, wenn [&#8230;]]]></description>
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<p>Eltern zu werden verändert alles. Nicht nur unseren Alltag, unser Schlafverhalten, unsere Routinen – sondern auch unsere Beziehung. Manche sprechen von einem Bruch, andere von einer neuen Tiefe. Die Wahrheit ist oft beides zugleich: Wir verlieren einander, während wir wachsen. Meistens, ohne es zu merken. Und wir kommen uns manchmal erst dann wirklich nah, wenn wir einander fremd geworden sind.</p>



<p>Ich schreibe diesen Text, weil ich weiß, wie viele Paare in genau diesem Spannungsfeld leben. Weil ich selbst erlebt habe, wie schwer es ist, sich nicht aus den Augen zu verlieren, wenn das Kind weint, die Wäsche wartet, der Job drückt und keiner mehr weiß, wann das letzte Mal Nähe war. Und weil ich glaube: Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit. Und neue Räume – jenseits von Ratgeberfloskeln und Schuldgefühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beziehung beginnt da, wo keiner mehr funktionieren kann</strong></h2>



<p>Viele Paare geraten genau dann in Krisen, wenn sie anfangen, Verantwortung zu übernehmen. Wenn das erste Kind da ist. Wenn Schlaf fehlt, Intimität abbricht und Bedürfnisse immer nur hintenangestellt werden. Es ist ein Paradox: Wir wachsen über uns hinaus – und verlieren genau darüber unsere Verbindung. Obwohl wir es doch alle gut machen wollen…</p>



<p>Was ich in meiner Arbeit mit Paaren und Eltern immer wieder sehe: Es ist nicht das Kind, das trennt. Es ist nicht der Stress, der die Liebe kaputt macht. Es ist die fehlende Sprache für das, was wir erleben. Es ist der Mangel an Respekt für das, was der andere durchmacht. Und es ist die Angst, zu viel zu wollen – oder zu wenig zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sich wirklich verändert, wenn wir Eltern werden</strong></h2>



<p>Die Ankunft eines Kindes verändert unsere Identität. Vater sein, Mutter sein – das ist keine neue Rolle, das ist eine Verschiebung unseres gesamten Selbstbildes. Und mit dieser Verschiebung verändert sich auch, wie wir lieben, wie wir kommunizieren, wie wir Grenzen setzen.</p>



<p>Plötzlich geht es nicht mehr nur um zwei Menschen. Sondern um ein Drittes. Um Verantwortung. Um geteilte Aufmerksamkeit. Um ein neues Gleichgewicht, das wir nicht gelernt haben.</p>



<p>Dabei stoßen viele Paare an ihre Grenzen, weil sie nie gelernt haben, mit diesen Spannungen umzugehen. Weil in ihrer eigenen Herkunftsfamilie Nähe an Bedingungen geknüpft war. Weil Liebe mit Anpassung verwechselt wurde. Oder weil Konflikt als Scheitern galt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was Paare oft nicht aussprechen</strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ich vermisse dich.“<br>„Ich fühle mich allein mit allem.“<br>„Ich weiß nicht mehr, ob du mich noch liebst.“</p>
</blockquote>



<p>Diese Sätze bleiben oft unausgesprochen. Weil niemand den anderen noch zusätzlich belasten will. Weil der Ton schon so gereizt ist. Weil es keine guten Vorbilder gab. Weil wir unbewusst gegeneinander kämpfen.</p>



<p>Stattdessen sprechen wir über To-dos. Über Windeln. Über Kita-Plätze. Über Termine. Und irgendwann nur noch über das, was nicht funktioniert.</p>



<p>Aber Liebe stirbt nicht durch Streit. Sie stirbt durch Gleichgültigkeit. Durch Sprachlosigkeit. Durch fehlende Zärtlichkeit im Alltag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Alltag ist der Ort, an dem Beziehung lebt – oder stirbt</strong></h2>



<p>Was ich Eltern immer wieder mitgebe: Beziehung beginnt nicht im Urlaub oder am Paarabend. Beziehung beginnt in der Küche. Beim Windelwechsel. Beim Hinsehen, wenn der andere gerade am Limit ist. Beziehung braucht keine Inszenierung. Sondern Präsenz.</p>



<p>Präsenz bedeutet: Ich nehme wahr, wie es dir geht – auch wenn ich selbst kaum Kraft habe. Ich bleibe ansprechbar. Ich nehme dich ernst, auch wenn ich dich gerade nicht verstehe. Und: Ich mute mich selbst zu, statt mich abzuschotten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die größten Fallen im Beziehungsalltag junger Eltern</strong></h2>



<ol class="wp-block-list" start="1">
<li><strong>Vergleichen statt Verstehen.</strong>&nbsp;Wer macht mehr? Wer ist erschöpfter? Wer hat Recht? Solche Kämpfe haben selten einen Gewinner.</li>



<li><strong>Sich zurückziehen statt sprechen.</strong>&nbsp;Viele Männer schweigen. Viele Frauen erklären zu viel. Beide bleiben allein.</li>



<li><strong>Nur noch als Eltern funktionieren.</strong>&nbsp;Nähe und Begehren verschwinden, wenn wir uns nur noch als Team und nicht mehr als Liebespaar erleben.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was helfen kann – auch ohne Paartherapie</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßige Check-ins.</strong>&nbsp;20 Minuten wöchentlich: Was war schön? Was war schwer? Was brauche ich?</li>



<li><strong>Bewusste Berührungen im Alltag.</strong>&nbsp;Nicht erst im Bett, sondern bei der Begrüßung, in der Küche, im Vorbeigehen.</li>



<li><strong>Fehlerkultur üben.</strong>&nbsp;Es ist nicht schlimm, sich zu streiten. Aber entscheidend ist, wie wir wieder zueinander finden.</li>



<li><strong>Weniger Richtig oder Falsch – mehr Beziehung.</strong>&nbsp;Die Frage ist nicht: Wer macht es besser? Sondern: Wie geht es dir – und wie geht es uns?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was Kinder spüren, wenn die Eltern sich verlieren</strong></h2>



<p>Kinder brauchen keine perfekten Eltern. Aber sie brauchen Eltern, die miteinander in Verbindung bleiben. Die Konflikte klären. Die sich entschuldigen können. Die Nähe leben – und Grenzen achten.</p>



<p>Wenn Kinder sehen, dass Liebe auch im Chaos bestehen kann, dass Nähe nicht aufhört, wenn es schwierig wird – dann lernen sie Beziehung. Dann lernen sie Bindung. Dann lernen sie: Ich darf echt sein. Und ich bin sicher.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir brauchen neue Bilder von Elternschaft – und Partnerschaft</strong></h2>



<p>Nicht: Mutter opfert sich auf, Vater arbeitet durch.<br>Nicht: Einer zieht sich zurück, der andere explodiert.<br>Nicht: Nur noch über die Kinder sprechen.</p>



<p>Sondern: Gemeinsames Ringen. Gemeinsames Wachsen. Gemeinsames Fehler machen – und wieder aufeinander zugehen. Unterstützung suchen.</p>



<p>Ich glaube, dass Elternsein eine der größten Chancen ist, Beziehung neu zu lernen. Persönlichkeitsentwicklung 2.0. Nicht weil es leicht ist – sondern weil wir gezwungen sind, hinzuschauen. Weil es uns ehrlich macht. Weil wir gar nicht anders können, als uns zu zeigen. Mit allem, was uns ausmacht.</p>



<p>Und ja, manchmal passt es nicht mehr. Manchmal ist eine Trennung heilsamer als ein Festhalten. Aber so oft erlebe ich: Wenn wir anfangen, wieder wirklich zuzuhören – dann wird etwas möglich. Etwas Echtes.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eltern sein. Paar bleiben. Echt werden.</strong></h2>



<p>Wenn du spürst, dass in deiner Beziehung gerade mehr Distanz als Nähe ist, mehr Organisation als Zärtlichkeit, mehr Wut als Verständnis – dann bist du nicht allein. Und es ist kein Zeichen von Scheitern. Sondern von Herausforderung. Von Entwicklung. Von Leben.</p>



<p><em>→ Du willst tiefer einsteigen? <a href="https://vaterherz.de/checkliste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier findest du meine eine Checkliste</a>, um zu schauen, wo ihr genauer hinschauen könnt.</em></p>



<p>Beziehung ist keine Belohnung für gute Organisation. Sie ist ein tägliches Wagnis. Aber ein lohnendes.</p>



<p>Bleibt in Verbindung. Auch dann, wenn es schwierig wird.</p>



<p>Gerade dann. Jeden Tag neu.</p>
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		<title>Elternschaft auf Augenhöhe – so funktioniert der respektvolle Umgang zwischen Dir und Deinem Kind</title>
		<link>https://carstenvonnoh.de/2023/03/11/elternschaft-auf-augenhoehe-so-funktioniert-der-respektvolle-umgang-zwischen-dir-und-deinem-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[c.vonnoh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vater-Kind-Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Elternschaft auf Augenhöhe? Was bedeutet das? Wie funktioniert sie? Wo liegen die Schwierigkeiten? Diese und weitere Fragen beantworte ich Dir hier.  Was ist Elternschaft auf Augenhöhe eigentlich? „Auf Augenhöhe“ – was bedeutet das? Wortwörtlich bedeutet „auf Augenhöhe“, dass die Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen auf der gleichen Stufe passiert. In Bezug auf die Kommunikation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elternschaft auf Augenhöhe? Was bedeutet das? Wie funktioniert sie? Wo liegen die Schwierigkeiten? Diese und weitere Fragen beantworte ich Dir hier.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h3><b>Was ist Elternschaft auf Augenhöhe eigentlich?</b></h3>
<p>„Auf Augenhöhe“ – was bedeutet das? <b>Wortwörtlich bedeutet „auf Augenhöhe“, dass die Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen auf der gleichen Stufe passiert.</b> In Bezug auf die Kommunikation zwischen Eltern und Ihren Kindern bedeutet „auf Augenhöhe“ also, dass Eltern Augenkontakt auf einer Stufe mit dem Kind aufnehmen.</p>
<p>Sie beugen sich zu ihrem Kind herunter oder erhöhen die Position des Kindes, um physisch auf einer Stufe zu sein. Die übertragene Bedeutung ist ähnlich: Es bedeutet, alle Beteiligten stehen auf einer Stufe. Die Äußerungen aller Beteiligten werden ernst genommen und wertgeschätzt. Gesprächspartner behandeln sich respektvoll. <b>Alle Meinungen sind erst einmal gleichwertig.</b></p>
<p><b>Elternschaft auf Augenhöhe beschreibt zweierlei Beziehungen:</b> die Beziehung zwischen Dir und dem anderen Elternteil und die Beziehung zwischen Dir und Deinem Kind.</p>
<h3><b>Vaterschaft auf Augenhöhe zu Deinem Kind – das sind die Chancen</b></h3>
<p><b>Elternschaft auf Augenhöhe zu Deinem Kind oder Deinen Kindern kann erst einmal wörtlich genommen werden.</b> Wenn Du Kontakt zu Deinem Kind aufnehmen möchtest oder Dein Kind zu Dir, beugst Du Dich zu ihm oder ihr herunter oder erhöhst die Position des Kindes.</p>
<p><b>Das hat ganz praktische Vorteile:</b></p>
<ol>
<li>Dein Kind kann Deine Mimik besser erkennen.</li>
<li>Dein Kind hört Dir aufmerksamer zu.</li>
<li>Du hörst Deinem Kind aufmerksamer zu.</li>
<li>Dein Kind fühlt sich gesehen und gehört.</li>
<li>Dein Kind <i>wird</i> gesehen und gehört.</li>
<li>Der direkte Blickkontakt zwischen Dir und Deinem Kind ist sprachfördernd.</li>
</ol>
<p>Sprichst Du stattdessen „von oben herab“ mit Deinem Kind, kann Dein Kind deine Mimik schlechter erkennen, fühlt sich vielleicht nicht gehört oder hört durch den ungünstigen Blickkontakt nicht so gut zu. Es ist sogar möglich, dass sich Dein Kind durch Deine erhöhte Position eingeschüchtert fühlt.</p>
<p><b>Im übertragenen Sinne bedeutet „Elternschaft auf Augenhöhe“, dass das Kind in seinen Belangen und Äußerungen ernst genommen und wertgeschätzt wird.</b> Es bedeutet, in Beziehung zu gehen, mit dem Kind und zu sehen, was ihm oder ihr gerade wichtig ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Gleichzeitig bedeutet es auch, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle gegenüber dem Kind äußern zu können, authentisch zu sein, ohne zu schreien, zu schimpfen oder auf andere Weise die eigene Machtposition als Erwachsene/r auszunutzen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und diese Fähigkeit erfordert Selbstreflektion und Achtsamkeit Dir selbst gegenüber. Du musst wissen, was Du fühlst, das Dein Bedürfnis ist und wie Du dieses kindgerecht und wertschätzend äußern kannst.</p>
<p>Wie bei der bedürfnisorientierten Erziehung, sind die Bedürfnisse der Kinder und der Eltern gleichwertig. In Konfliktsituationen wird im Idealfall ein Kompromiss gefunden, der für alle Familienmitglieder in Ordnung ist.</p>
<p><b>Bei der Elternschaft auf Augenhöhe entscheiden Eltern nicht „über den Kopf“ des Kindes hinweg, sondern finden Lösungen, die für Eltern und Kind zufriedenstellend sind – auf Augenhöhe.</b></p>
<h3><b>Gemeinsam Eltern sein &#8211; wie ihr als Eltern auf Augenhöhe harmoniert</b></h3>
<p>Aus zwei Partnern wird eine Familie – das Highlight der Beziehung? Oft belasten unterschiedliche Erziehungsansichten, Glaubenssätze, die Aufgabenverteilung, Schlafentzug und Stress die Beziehung. Dass sich Eltern mit jungen Kindern trennen ist nicht ungewöhnlich – von etwa der Hälfte der Scheidungsfälle sind minderjährige Kinder betroffen¹.</p>
<p>Doch unabhängig davon, ob Eltern eine Beziehung führen oder nicht: Die Elternschaft auf Augenhöhe ist für eine gelungene Erziehung der gemeinsamen Kinder wichtig. Nicht die Trennung verursacht ein Trauma bei den Kindern, sondern wie sich die Eltern nach dem Ende der Beziehung gegenüber verhalten. Können Konfliktsituationen konstruktiv gelöst werden, kommt die ganze Familie auf lange Sicht gut aus der Trennungskrise heraus.²</p>
<h3><b>Bei der Elternschaft auf Augenhöhe ist eine respektvolle Kommunikation das A und O.</b></h3>
<p>Immerhin geht es um eine (oder mehrere) Personen, die beiden Elternteilen das Wichtigste sind – die Kinder. Bei unterschiedlichen Ansichten ist die Gefahr groß, dass Eltern sich in ihren eigenen Gefühlen und Verletzungen verlieren und wütend, bockig oder überheblich reagieren.</p>
<p>Statt einer konstruktiven Kommunikation entsteht Streit. Männer ziehen sich in diesen Situationen häufiger zurück, reagieren „bockig“ und lehnen auch wohlgemeinte Impulse der Partnerin ab. Frauen werten möglicherweise die Arbeit des (Ex-)Partners ab und schränken dessen Handlungsspielraum als Vater ein. Natürlich sind auch ganz andere Reaktionen möglich.</p>
<h3><b>Diese Verhaltensweisen kommen meiner Erfahrung nach ganz unbewusst und ohne böse Absichten zum Vorschein! </b></h3>
<p>Sie zeigen sich aufgrund eigener Verletzungen und negativer Erfahrungen in der Vergangenheit oder auch zum Selbstschutz. Hier ist es wichtig, einen gesünderen, verständnisvolleren Umgang mit der Partnerin oder dem Partner zu finden.</p>
<p><b>Die großen Herausforderungen und Chancen bei der Elternschaft auf Augenhöhe</b></p>
<p>Wir Eltern sind Menschen mit Schwächen und Fehlern. Wir sind nicht perfekt, sind mal überarbeitet, unzufrieden, gestresst, genervt, traurig, wütend, verletzt. Die große Herausforderung – und Chance – ist es, diese Gefühle und die Bedürfnisse dahinter anzuerkennen, zu reflektieren und konstruktiv zu kommunizieren.</p>
<h3><b>Als Vätercoach berate ich Väter, die mit diesen oder ähnlichen Herausforderungen zu mir kommen:</b></h3>
<ol>
<li>Die Verbindung zu den eigenen Gefühlen wird vielen Jungs als „unmännlich“ schon im Kleinkindalter abtrainiert. Sich in Bezug auf die eigenen Gefühle zu reflektieren, zu spüren „Was brauche ich gerade?“ fällt den meisten Vätern, die zu mir kommen schwer.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li>Väter vernetzen sich seltener als Mütter. Sie tauschen sich kaum untereinander aus. Sie ziehen sich in Konfliktsituationen eher zurück. Sie suchen seltener nach Hilfe. Können Sie selbst keine Lösung finden, fühlen Sie sich hilflos und überfordert. Das kann sich in starken Gefühlsausbrüchen äußern. Väter, die zu mir finden, befinden sich meist in Extremsituationen und wissen nicht, wie sie die Beziehung zu den Kindern und der Mutter der Kinder verbessern können. Hilfe von außen zu suchen und anzunehmen ist der erste und wichtigste Schritt!</li>
<li>Die Vaterrolle hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Viele Väter wünschen sich, präsent zu sein, viel Zeit mit der Familie zu verbringen und die Erziehung der Kinder mitzugestalten. Sie möchten aktive Rollen vor und während der Geburt übernehmen und sich als gleichwertiger Elternteil um die Kinder kümmern. Die Gesellschaft und manchmal die eigene (Ex-)Partnerin werten die Vaterrolle jedoch (unbewusst!) ab. Das zeigt sich durch die Einmischung der Familie, Passanten oder der Mutter der Kinder, die dem Vater zeigen wollen „wie es richtig geht“. Es ist auch möglich, dass eigene Unsicherheiten ein Hindernis sind, das eigene Potential als Vater voll auszuschöpfen. Genau wie Mütter müssen Väter genügend Freiraum bekommen und dazu bereit sein, sich in ihre Vaterrolle einzufinden, „Fehler“ zu machen und zu lernen.</li>
<li>Gleichzeitig fehlen jungen Vätern die Vorbilder. Väter der vorangegangenen Generationen starben im Krieg oder waren traumatisiert und emotional abwesend. Die Rolle des Vaters konzentrierte sich in der Vergangenheit überwiegend auf die finanzielle Ernährung der Familie. Das erschwert Vätern, sich in eine Vaterrolle einzufinden, mit der sie sich wirklich wohlfühlen.</li>
</ol>
<h3><b>Elternschaft auf Augenhöhe beginnt bei Dir selbst</b></h3>
<p><i>„Bewusst Vater zu sein heißt, auch immer, sich zu befreien: von fremden Erwartungen, von den Beschränkungen Deiner Kindheit, von hinderlichen Glaubenssätzen, Abhängigkeiten und schädlichen Mustern.“</i></p>
<p><b>Zitat aus meinem Buch „Up to Dad: Kinder entspannt begleiten und den eigenen Weg gehen“</b></p>
<p>Der Weg zu einer harmonischen Elternschaft auf Augenhöhe – sowohl mit der der Mutter Deiner Kinder als auch zu Deinem Kind – beginnt bei Dir. Es geht nicht nur darum die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche auf Augenhöhe kommunizieren können und von anderen annehmen zu können – es geht im ersten Schritt vor allem darum, innezuhalten und sich selbst zu spüren.</p>
<p>Fühlst Du Dich gerade sehr unzufrieden, atme einige Male tief durch und versuche folgende Fragen zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was fühle ich gerade?</li>
<li>Was brauche ich?</li>
<li>Wie gestresst bin ich?</li>
<li>Warum reagiere ich genervt, wütend oder traurig?</li>
<li>Was kann ich <i>in diesem Moment</i> für mich tun, um zufriedener zu sein?</li>
</ul>
<p>Wenn Du mit Dir im Reinen bist, Deine eigene Verletzlichkeit nicht hinter einer starken Fassade verbirgst, dann kannst Du emotionale Nähe zulassen, Dich echt zeigen und Deinen Kindern (und der Mutter Deiner Kinder) Raum bieten, es Dir gleich zu tun. Das erfordert nicht nur Arbeit an Dir selbst, sondern auch Mut. <b>Doch dieser Weg lohnt sich.</b></p>
<p>In meinen <a href="https://carstenvonnoh.de/#seminare-online-plattformen">Seminaren</a> und persönlichen <a href="https://carstenvonnoh.de/vater-coach-coaching-vaeter-eltern/">Coachings</a> unterstütze ich Dich gerne auf Deinem Weg zu einer harmonischen Elternschaft auf Augenhöhe. In meinem Buch „<a href="https://amzn.eu/d/4t7v6Gr" target="_blank" rel="noopener">Up to Dad: Kinder entspannt begleiten und den eigenen Weg gehen</a>“ ließt Du viele praktische Impulse, die Dir bei der Findung Deines persönlichen Weges als Vater helfen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p>¹<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/485348/umfrage/ehescheidungen-mit-und-ohne-minderjaehrige-kinder-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Ehescheidungen mit und ohne minderjährige Kinder in Deutschland bis 2020</a></p>
<p>² <a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/expertentipps-zur-erziehung-trennung-kann-eine-chance-sein-1.1606290" target="_blank" rel="noopener">vgl. Interview mit Familiencoach Monika Czernin</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Impulse für Mütter zur Stärkung der Vater-Kind-Beziehung</title>
		<link>https://carstenvonnoh.de/2020/08/25/10-impulse-fuer-muetter-zur-staerkung-der-vater-kind-beziehung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[c.vonnoh]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 14:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vater-Kind-Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Väter wünschen sich eine vergleichbare Beziehung zu ihren Kindern, wie Mütter das im besten Falle entwickeln können. Und auch viele Mütter merken, dass es den Männern an ihrer Seite nicht immer so gelingt, wie das vielleicht gut wäre. Gerade in Zeiten von Covid-19, fehlender Kinderbetreuung und den vielen damit verbundenen Schwierigkeiten gab und gibt [&#8230;]]]></description>
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									<p>Viele Väter wünschen sich eine vergleichbare Beziehung zu ihren Kindern, wie Mütter das im besten Falle entwickeln können. Und auch viele Mütter merken, dass es den Männern an ihrer Seite nicht immer so gelingt, wie das vielleicht gut wäre. Gerade in Zeiten von Covid-19, fehlender Kinderbetreuung und den vielen damit verbundenen Schwierigkeiten gab und gibt es die Möglichkeit, dass Väter größere Schritte hin zu einer guten Vater-Kind-Bindung machen können.</p><div><p>Die folgenden <strong>10 Impulse</strong>  helfen euch dabei, den Weg zu einer bewussteren, gleichberechtigten Elternschaft besser zu gestalten:</p><h4><strong>1. Beobachtet euch selbst im Verlaufe des Tages</strong></h4><p>Wie viel Aufmerksamkeit gebt ihr eurem Kind? Wie viel euch selbst und eurem Mann? Wenn ihr merkt, dass es dabei große Ungleichgewichte gibt, wird das auf Dauer zu Schwierigkeiten führen. Hier lohnt es sich, wenn immer möglich, bewusst Zeit auch für sich selbst und den Partner einzuplanen und das auch konsequent &#8222;umzusetzen&#8220;. </p><h4><strong>2. Hat der Vater eurer Kinder wirklich die Gelegenheit, Alltag mit euren Kindern zu verbringen?</strong></h4><p>Wie viel Zeit hat er allein mit dem Kind? Meine Erfahrung in der Arbeit mit Vätern und die Forschung zeigen: Erst wenn Väter volle Verantwortung übernehmen müssen, dürfen, können, gibt es eine große Lernkurve. Macht euch bewusst, dass ihr nicht alles leisten, im Blick oder gar unter Kontrolle haben müsst. Der Vater eurer Kinder ist im besten Falle die Ergänzung zu Deinen eigenen Stärken. Ihr beide habt gemeinsam so viel mehr Möglichkeiten, eure Kinder bestmöglich zu begleiten! Auch und besonders in Trennung.</p><h4><strong>3. Vertraut darauf, dass er seinen eigenen Weg finden wird, mit eurem Kind zu wachsen.</strong></h4><p>Genau wie ihr als Mütter, müssen auch Väter in ihre Rollen wachsen, lernen und auch Fehler machen. Vertraut darauf, dass auch Väter Trost und Geborgenheit spenden (lernen) können, auch wenn sie es selbst nicht ausreichend erfahren haben. Wenn Männer die Gelegenheit wahrnehmen (und auch bekommen), sich mit ihren Kindern (und euch als Partnerinnen) weiterzuentwickeln, gibt es nichts Besseres für die Bindungsbeziehungen in eurer Familie.</p><h4><strong>4. Gebt ihnen bewussten Spielraum, Tage auch anders zu gestalten, andere Akzente zu setzen.</strong></h4><p>Traut ihnen zu, gemeinsam mit den Kindern Fähigkeiten und Grenzen auszuloten. Und natürlich geht das oft ein wenig tollkühner zu, als ihr das angehen würdet. Dafür sind Väter aber u.a. da: Vertrauen in die Welt und die eigenen Fähigkeiten zu stärken, mutig sich mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen, die sich stellen. Und gleichzeitig, emotionale Nähe zu zeigen, auch da zu sein, wenn ein Kind Trost und Verständnis braucht.</p><h4><strong>5. Achtet auf eure Mimik, auf eure Haltung und eure Worte dem Vater eurer Kinder gegenüber</strong></h4><p>Seid ihr hier genauso &#8222;auf Augenhöhe&#8220; wie mit eurem Kind? Akzeptiert ihr wirklich die Andersartigkeit des Vaters eurer Kinder? Kinder profitieren enorm davon, unterschiedliche Herangehensweisen zu erleben, sie können ohne weiteres mit ganz unterschiedlichen Stilen umgehen und gewinnen dadurch ungemein hinzu.</p><h4><strong>6. Macht ihr euch ständig Sorgen?</strong></h4><p>Steckt mehr Angst als Vertrauen in Dir, wenn es um das Abgeben von Verantwortung geht? Dann versuche herauszufinden, woher tiefergehende Ängste kommen und mach Dir immer wieder bewusst, wie gering das Risiko bei vielen Dingen am Ende ist. Und meine Erfahrung: Auch Väter können Verantwortung für die Sicherheit und die Entwicklung eurer Kinder übernehmen!</p><h4><strong>7. Wenn ihr merkt, euch fällt es schwer, dem Vater eures Kindes ausreichend Gelegenheit zu geben, überlegt woher eure Zurückhaltung kommen könnte.</strong></h4><p>Was habt ihr selbst für eine Vatererfahrung, wie stark haben eure eigenen Mütter das &#8222;Primat der Erziehung&#8220; vorgelebt? Was würdet ihr euch wünschen? Und was müsstet ihr dafür ändern? Schreibt dazu einmal eine Liste oder holt euch Unterstützung, wenn es zu oft zu Konflikten kommt.</p><h4><strong>8. Geteilte Verantwortung in wesentlichen Fragen</strong></h4><p>Für Eltern ist es oft schwierig, große Entscheidungen für ihr Kind gemeinsam und ohne großen Stress zu treffen. In einer Welt mit unzähligen Möglichkeiten, Hunderten Ratgebern und ständigen „wohlgemeinten“ Ratschlägen aus dem Umfeld, fühlen sich nicht nur getrennte Eltern manchmal überfordert. Hier ist es entlastend, wenn man akzeptiert, dass nicht nur EIN Elternteil für wichtige Fragen im Leben eures Kindes verantwortlich ist und ihr die Verantwortung gemeinsam tragt. Der wertschätzende Austausch zwischen euch und das gemeinsame Lernen ist das wichtigste Fundament für eine gute Atmosphäre für das Aufwachsen eurer Kinder.  Wenn ihr euch allein fühlt, thematisiere das. Bleibe dran.  </p><h4><strong>9. Ein Vater ist immer nur so gut mit seinen Kindern, wie er es mit sich selbst ist.</strong></h4><p>Ausgeglichenheit, Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung sind wichtige Faktoren, die die Beziehung zum Kind prägen. Genau wie Du, braucht ein Vater auch Auszeiten, Zeiten, in denen er selbst Dinge machen kann, die ihm die Sicherheit geben, auch noch ein eigenständiger Mann zu sein. Und nein, die Arbeit ist in den seltensten Fällen ausreichender Ort zum Ausgleich. Viele Väter nehmen allerdings ihre Verantwortung so ernst, dass sie ihre Grenzen permanent überschreiten und dadurch kaum noch präsent, liebevoll und zufrieden sein können.</p><h4><strong>10. Achtet auf euch als Paar.</strong></h4><p>Reserviert euch jede Woche Zeit für euch, Zeit, um über anderes als die Kinder zu sprechen, aber auch um wesentliche Familienthemen anzugehen. Nehmt die Väter eurer Kinder ernst, teilt eure &#8222;mental load&#8220; in einer Weise, die ebenfalls bedürfnisorientiert ist. In vielen Fällen ist Vätern nicht bewusst, wie viel ihr (allein) schultert und wie gut euch Wertschätzung dafür tut. Doch im besten Falle könnt ihr euch gegenseitig dabei unterstützen, die hohe Verantwortung für eure Familie zu übernehmen und zu teilen.</p><p>*Eigenwerbung*<br />Wenn ihr das Gefühl habt, ihr habt als Paar eine vertrauensvolle Beziehung, aber der Vater eurer Kinder würde sich über Austausch und Lernen mit anderen Vätern freuen, kann ich euch auch meine intensiven <a href="https://carstenvonnoh.de/#seminare-online-plattformen">Seminare</a> ans Herz legen, gern auch als Gutschein, der gerade in diesen unsicheren Zeiten für alle Seminare in 2021 und 22 gilt.</p><p>Passt auf euch auf!</p></div>								</div>
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